App bar­rie­re­frei machen: BFSG-Pflicht ein­fach umset­zen

Lukas am Arbeiten

Lese­zeit: 13 Minu­ten

Vie­le Apps sind nicht bar­rie­re­frei. Das bedeu­tet, dass Men­schen mit Behin­de­run­gen sie oft nicht oder nur schwer nut­zen kön­nen. Ab dem 28. Juni 2025 tritt das Bar­rie­re­frei­heits­stär­kungs­ge­setz (BFSG) in Kraft, das Unter­neh­men ver­pflich­tet, ihre Apps bar­rie­re­frei zu gestal­ten. Dies soll sicher­stel­len, dass alle Men­schen, unab­hän­gig von ihren Fähig­kei­ten, digi­ta­len Zugang haben.

In die­sem Bei­trag erfährst du, was es bedeu­tet, eine App bar­rie­re­frei zu machen, war­um Bar­rie­re­frei­heit jetzt Pflicht wird und wie du die Anfor­de­run­gen des BFSG ein­fach umset­zen kannst.

Wann ist eine App bar­rie­re­frei?

Eine bar­rie­re­freie App ist eine App, die von allen Men­schen glei­cher­ma­ßen genutzt wer­den kann. Sie darf nie­man­den aus­schlie­ßen – egal, ob jemand eine Behin­de­rung oder ande­re Ein­schrän­kun­gen hat.

Damit eine App bar­rie­re­frei ist, müs­sen wich­ti­ge Kri­te­ri­en erfüllt wer­den:

  • Bedien­bar­keit für alle:
    Die App muss ein­fach zu bedie­nen sein. Auch Men­schen, die eine App nicht mit den Fin­gern steu­ern kön­nen, müs­sen die App pro­blem­los mit Tas­ta­tur oder Spra­che bedie­nen kön­nen.
  • Kom­pa­ti­bel mit Screen­rea­dern:
    Ein Screen­rea­der ist ein Hilfs­pro­gramm für blin­de oder seh­be­hin­der­te Nut­zer. Es liest Tex­te und Inhal­te laut vor. Bar­rie­re­freie Apps müs­sen für Screen­rea­der opti­miert sein. Bil­der brau­chen kla­re Beschrei­bun­gen (Alt-Tex­te), damit Screen­rea­der-Nut­zer wis­sen, was dar­auf zu sehen ist.
  • Aus­rei­chend star­ke Kon­tras­te:
    Tex­te und But­tons in der App müs­sen gut les­bar sein. Dafür braucht es kla­re Kon­tras­te zwi­schen Schrift und Hin­ter­grund. Hel­le Schrift auf hel­lem Hin­ter­grund oder dunk­le Schrift auf dunk­lem Hin­ter­grund sind nicht erlaubt.
  • Tas­ta­tur­be­die­nung:
    Vie­le Men­schen bedie­nen Apps mit einer exter­nen Tas­ta­tur oder spe­zi­el­len Ein­ga­be­ge­rä­ten. Des­halb muss jede Funk­ti­on auch mit der Tas­ta­tur gut erreich­bar sein.
  • Unter­ti­tel und ein­fa­che Spra­che:
    Vide­os und Audi­os brau­chen Unter­ti­tel oder Tran­skrip­te, damit Men­schen mit Hör­schwie­rig­kei­ten ver­ste­hen kön­nen, wor­um es geht. Außer­dem soll­te Spra­che in Apps ein­fach und ver­ständ­lich sein, damit auch Men­schen mit Lern­schwie­rig­kei­ten oder wenig Sprach­kennt­nis­sen die Inhal­te ver­ste­hen.

Die wich­tigs­ten Nut­zer­grup­pen bar­rie­re­frei­er Apps sind Men­schen mit Seh- oder Hör­be­hin­de­rung, moto­ri­schen Ein­schrän­kun­gen oder kogni­ti­ven Schwie­rig­kei­ten. Wenn Apps für die­se Men­schen gestal­tet wer­den, pro­fi­tie­ren am Ende alle Nut­zer – denn bar­rie­re­freie Apps sind leich­ter bedien­bar und ver­ständ­li­cher.

Darstellung der BFSG betroffenen Personen

Was ist das BFSG – und wen betrifft es kon­kret?

Das Bar­rie­re­frei­heits­stär­kungs­ge­setz (BFSG 2.0) sorgt dafür, dass Apps und ande­re digi­ta­le Pro­duk­te künf­tig bes­ser zugäng­lich sind. Ziel ist, dass Men­schen mit Behin­de­rung digi­ta­le Inhal­te ein­fa­cher nut­zen kön­nen. Unter­neh­men müs­sen ihre Apps daher künf­tig bar­rie­re­frei gestal­ten.

Wen betrifft das neue Gesetz?

Das BFSG gilt ins­be­son­de­re für Unter­neh­men, die digi­ta­le Pro­duk­te anbie­ten. Betrof­fen sind Apps aus fol­gen­den Berei­chen:

  • Online-Han­del (z. B. Shop­ping-Apps)
  • Ban­ken und Ver­si­che­run­gen (z. B. Ban­king-Apps)
  • Ver­kehr und Mobi­li­tät (z. B. Ticket- und Buchungs-Apps)
  • Medi­en und Unter­hal­tung (z. B. Strea­ming-Apps)
  • Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on (z. B. Apps von Mobil­funk­an­bie­tern)

Auch klei­ne­re Anbie­ter kön­nen betrof­fen sein, wenn sie wich­ti­ge Dienst­leis­tun­gen digi­tal anbie­ten. Das betrifft sowohl Android- als auch iOS-Apps.

Fris­ten: Ab wann müs­sen Apps bar­rie­re­frei sein?

Das BFSG tritt am 28. Juni 2025 in Kraft. Bis dahin müs­sen Unter­neh­men ihre Apps ange­passt haben. Ab die­sem Datum gel­ten kla­re Vor­schrif­ten, die erfüllt sein müs­sen. Es emp­fiehlt sich, die Umset­zung früh­zei­tig zu pla­nen, denn bei Ver­stö­ßen dro­hen nicht nur recht­li­che Kon­se­quen­zen, son­dern auch Abmah­nun­gen und finan­zi­el­le Stra­fen.

Im nächs­ten Abschnitt erfährst du, wie du die­se Pflicht ganz ein­fach und schnell umsetzt.

Kalenderzeichnung für die Online Terminvergabe

Check­lis­te: So wird Ihre App BFSG-kon­form

Damit Ihre App BFSG-kon­form wird, müs­sen Sie wich­ti­ge Bar­rie­re­frei­heits-Kri­te­ri­en erfül­len. Hier fin­den Sie eine prak­ti­sche Schritt-für-Schritt-Check­lis­te, mit der Sie Ihre App ein­fach selbst prü­fen kön­nen:

1. Screen­rea­der-Kom­pa­ti­bi­li­tät tes­ten

  • Prü­fen Sie, ob ein Screen­rea­der alle Inhal­te Ihrer App klar und voll­stän­dig vor­liest.
  • Ach­ten Sie beson­ders auf But­tons, Tex­te und Bil­der. Jedes Ele­ment benö­tigt eine kur­ze und ein­deu­ti­ge Beschrei­bung (Alter­na­tiv­tex­te).

2. Prü­fung von Kon­tras­ten und Les­bar­keit

  • Ver­wen­den Sie ein Online-Tool (z. B. „Con­trast Che­cker“), um zu tes­ten, ob Schrift- und Hin­ter­grund­far­ben aus­rei­chend Kon­trast auf­wei­sen.
  • Tex­te soll­ten groß genug und deut­lich les­bar sein (min­des­tens Schrift­grö­ße 14 px emp­foh­len).

3. Tas­ta­tur- und Ges­ten­steue­rung sicher­stel­len

  • Prü­fen Sie, ob die App voll­stän­dig mit der Tas­ta­tur navi­gier­bar ist. Dazu gehört die Tabu­la­tor-Tas­te für alle But­tons und Ein­ga­be­fel­der.
  • Stel­len Sie sicher, dass Ges­ten klar und ein­fach aus­zu­füh­ren sind und Alter­na­ti­ven (z. B. But­tons statt nur Wischen) ange­bo­ten wer­den.

4. Ver­ständ­lich­keit und ein­fa­che Spra­che gewähr­leis­ten

  • Inhal­te müs­sen klar for­mu­liert sein. Ver­mei­den Sie kom­ple­xe Sät­ze, Fach­be­grif­fe oder zu schwie­ri­ge Spra­che.
  • Bei Vide­os oder Audio­in­hal­ten prü­fen Sie, ob die­se Unter­ti­tel oder Tex­te bie­ten, damit auch Nut­zer mit Hör­pro­ble­men Zugang haben.

Mit die­sen Schrit­ten schaf­fen Sie die Grund­la­ge, um Ihre App recht­zei­tig BFSG-kon­form zu gestal­ten. Das schützt nicht nur vor recht­li­chen Kon­se­quen­zen, son­dern ver­bes­sert auch die Nut­zer­er­fah­rung – und das für alle Nut­zer­grup­pen.

Typi­sche Feh­ler bei der Umset­zung der Bar­rie­re­frei­heit

Vie­le Unter­neh­men wol­len ihre Apps bar­rie­re­frei gestal­ten, doch dabei pas­sie­ren häu­fig ähn­li­che Feh­ler. Damit Sie Ihre App pro­blem­los BFSG-kon­form machen kön­nen, zei­gen wir Ihnen hier die häu­figs­ten Feh­ler und wie Sie die­se ganz ein­fach ver­mei­den:

  • Kei­ne Screen­rea­der-Kom­pa­ti­bi­li­tät:
    Ohne pas­sen­de Alter­na­tiv­tex­te kön­nen blin­de Nut­zer Ihre App nicht rich­tig bedie­nen. Ach­ten Sie dar­auf, dass alle But­tons, Bil­der und For­mu­la­re klar beschrie­ben sind.
  • Schlech­ter Farb­kon­trast:
    Sind Text und Hin­ter­grund­far­ben zu ähn­lich, wird Ihre App für vie­le Nut­zer unles­bar. Tes­ten Sie die Far­ben daher immer mit kos­ten­frei­en Tools, um gute Les­bar­keit sicher­zu­stel­len.
  • Feh­len­des oder nicht bar­rie­re­frei­es Onboar­ding:
    Vie­le Apps erklä­ren ihre Bedie­nung nicht oder nur schwer ver­ständ­lich. Sor­gen Sie für ein bar­rie­re­frei­es Onboar­ding mit kla­ren, ein­fa­chen Erklä­run­gen, die auch mit Hilfs­mit­teln (z. B. Screen­rea­der oder Tas­ta­tur­steue­rung) funk­tio­nie­ren.
  • Vide­os ohne Unter­ti­tel:
    Vide­os ohne Unter­ti­tel schlie­ßen Nut­zer mit Hör­pro­ble­men aus. Fügen Sie Ihren Vide­os immer Unter­ti­tel oder Text­ver­sio­nen hin­zu.
  • Schlech­te Farb­kon­tras­te:
    Wenn Schrift­far­be und Hin­ter­grund zu ähn­lich sind, wer­den Inhal­te unles­bar. Nut­zen Sie kos­ten­freie Kon­trast-Che­cker, um aus­rei­chen­de Les­bar­keit sicher­zu­stel­len.
  • Kei­ne alter­na­ti­ve Bedie­nung (Tas­ta­tur- oder Ges­ten­steue­rung):
    Man­che Nut­zer kön­nen den Touch­screen nicht bedie­nen. Prü­fen Sie, ob Ihre App alter­na­tiv per Tas­ta­tur, Spra­che oder ein­fa­che Ges­ten steu­er­bar ist.

Die­se Punk­te hel­fen Ihnen, typi­sche Feh­ler früh­zei­tig zu erken­nen und Ihre App recht­zei­tig bar­rie­re­frei zu gestal­ten.

Kalenderzeichnung für die Online Terminvergabe

Ab wann müs­sen Apps laut BFSG bar­rie­re­frei sein?

Apps müs­sen spä­tes­tens ab dem 28. Juni 2025 bar­rie­re­frei sein. So schreibt es das neue Bar­rie­re­frei­heits­stär­kungs­ge­setz (BFSG) vor. Das gilt sowohl für neu ent­wi­ckel­te Apps als auch für bestehen­de Apps, die nach die­sem Datum grund­le­gend aktua­li­siert wer­den.

Für bestehen­de Apps gibt es eine Über­gangs­frist: Die­se Apps müs­sen spä­tes­tens bis zum 28. Juni 2030 bar­rie­re­frei ange­passt sein. Neue Apps hin­ge­gen, die ab dem Stich­tag ver­öf­fent­licht wer­den, müs­sen direkt bar­rie­re­frei ent­wi­ckelt wer­den.

Was pas­siert, wenn Sie die Fris­ten nicht ein­hal­ten?

Unter­neh­men, die die­se Frist igno­rie­ren, ris­kie­ren recht­li­che Kon­se­quen­zen. Es dro­hen unter ande­rem:

  • Buß­gel­der und Abmah­nun­gen
  • Aus­schluss aus öffent­li­chen Aus­schrei­bun­gen
  • Schlech­te Nut­zer­be­wer­tun­gen und Image­schä­den

Um sicher­zu­ge­hen, soll­ten Sie recht­zei­tig han­deln und Ihre App recht­zei­tig BFSG-kon­form gestal­ten. So ver­mei­den Sie Risi­ken und pro­fi­tie­ren gleich­zei­tig von zufrie­de­ne­ren Nut­zern.

Das Team der BlueBranch am Konzipieren

Schritt-für-Schritt: So setzt du die BFSG-Pflicht ein­fach um

Um dei­ne App recht­zei­tig zum 28. Juni 2025 bar­rie­re­frei zu machen, hilft eine struk­tu­rier­te Vor­ge­hens­wei­se. Die fol­gen­den Schrit­te unter­stüt­zen dich dabei, schnell und unkom­pli­ziert BFSG-kon­form zu wer­den:

Schritt 1: Ist-Ana­ly­se dei­ner aktu­el­len App

Star­te mit einer Bestands­auf­nah­me. Prü­fe genau, wie bar­rie­re­frei dei­ne App aktu­ell schon ist. Stel­le dir dabei die­se Fra­gen:

  • Kön­nen Nut­zer mit Screen­rea­dern dei­ne App voll­stän­dig bedie­nen?
  • Sind Tex­te, But­tons und Icons gut sicht­bar und kon­trast­reich?
  • Kann die App kom­plett mit der Tas­ta­tur oder alter­na­ti­ven Ein­ga­be­me­tho­den bedient wer­den?
  • Gibt es Erklä­run­gen (Onboar­ding) und Unter­ti­tel für Vide­os?

Notie­re alle Schwach­stel­len über­sicht­lich, damit klar wird, was noch zu tun ist.

Schritt 2: Maß­nah­men­ka­ta­log erstel­len

Erstel­le nun einen kla­ren Maß­nah­men­ka­ta­log, in dem du fest­legst, was ver­bes­sert wer­den muss:

  • Erstel­le Alter­na­tiv­tex­te für Bil­der und Gra­fi­ken.
  • Pas­se Kon­tras­te und Schrift­grö­ßen für bes­se­re Les­bar­keit an.
  • Ent­wick­le ein bar­rie­re­frei­es Onboar­ding für neue Nut­zer.
  • Sor­ge dafür, dass dei­ne App per Tas­ta­tur und Screen­rea­der steu­er­bar ist.

Wich­tig: Prio­ri­sie­re Maß­nah­men, die den größ­ten Effekt für Nut­zer haben oder gesetz­lich zwin­gend sind.

Schritt 3: Umset­zung pla­nen und durch­füh­ren

Nach­dem du genau weißt, was zu tun ist, soll­test du die Umset­zung pla­nen:

  • Lege Ver­ant­wort­li­che fest: Wer küm­merts sich um wel­che Auf­ga­be?
  • Erstel­le einen kla­ren Zeit­plan, bis wann jede Maß­nah­me erle­digt sein muss.
  • Kom­mu­ni­zie­re die Wich­tig­keit der BFSG-Umset­zung an dein Team oder exter­ne Dienst­leis­ter.

Anschlie­ßend führst du die geplan­ten Maß­nah­men Schritt für Schritt durch.

Schritt 4: Bar­rie­re­frei­heit tes­ten und doku­men­tie­ren

Nach der Umset­zung prüfst du dei­ne App erneut gründ­lich auf Bar­rie­re­frei­heit:

  • Nut­ze auto­ma­ti­sier­te Tools, um Kon­tras­te, Screen­rea­der-Kom­pa­ti­bi­li­tät und Navi­ga­ti­on zu prü­fen.
  • Las­se Men­schen mit Behin­de­rung dei­ne App tes­ten und doku­men­tie­re deren Feed­back.
  • Doku­men­tie­re alle Anpas­sun­gen und Tests, um bei Nach­fra­gen oder Prü­fun­gen nach­wei­sen zu kön­nen, dass dei­ne App BFSG-kon­form ist.

Mit die­ser kla­ren Vor­ge­hens­wei­se wird dei­ne App recht­zei­tig bar­rie­re­frei und geset­zes­kon­form.

Vor­tei­le der BFSG-kon­for­men App für Ihr Unter­neh­men

Eine bar­rie­re­freie App bie­tet Ihnen vie­le Vor­tei­le. Der wich­tigs­te Punkt: Sie erschlie­ßen neue Nut­zer­grup­pen. Mehr als 10 Mil­lio­nen Men­schen in Deutsch­land leben mit einer Behin­de­rung oder Ein­schrän­kung. Die­se gro­ße Nut­zer­grup­pe gewinnt Ihr Unter­neh­men nur, wenn Ihre App bar­rie­re­frei ist. Außer­dem schafft Bar­rie­re­frei­heit ein bes­se­res Nut­zer­er­leb­nis – für alle Kun­den.

Eine bar­rie­re­freie App bedeu­tet zudem einen kla­ren Wett­be­werbs­vor­teil: Vie­le Unter­neh­men reagie­ren erst spät auf gesetz­li­che Vor­ga­ben. Wenn Sie Ihre App früh­zei­tig bar­rie­re­frei gestal­ten, set­zen Sie sich posi­tiv von der Kon­kur­renz ab. Nut­zer bevor­zu­gen Apps, die ein­fach und intui­tiv bedien­bar sind.

Nicht zuletzt bringt eine BFSG-kon­for­me App Rechts­si­cher­heit. Wer bis zum 28. Juni 2025 die Vor­ga­ben nicht erfüllt, ris­kiert Buß­gel­der oder sogar Aus­schlüs­se von öffent­li­chen Auf­trä­gen. Mit einer recht­zei­ti­gen Umset­zung zei­gen Sie Ver­ant­wor­tung und stär­ken Ihr Image als moder­nes, inklu­si­ves Unter­neh­men.

Fazit & Hand­lungs­emp­feh­lung

Apps müs­sen spä­tes­tens ab dem 28. Juni 2025 bar­rie­re­frei sein. Das neue BFSG ver­pflich­tet vie­le Unter­neh­men dazu, ihre Apps zugäng­lich zu gestal­ten. Die wich­tigs­ten Punk­te, um dei­ne App BFSG-kon­form zu machen, sind:

  • Screen­rea­der-Kom­pa­ti­bi­li­tät sicher­stel­len
  • Farb­kon­tras­te und Les­bar­keit opti­mie­ren
  • Bar­rie­re­frei­es Onboar­ding erstel­len
  • Alter­na­ti­ve Steue­rung per Tas­ta­tur und Ges­ten ermög­li­chen
  • Regel­mä­ßig tes­ten und doku­men­tie­ren

Begin­ne jetzt mit einer kla­ren Ist-Ana­ly­se dei­ner App. Erstel­le anschlie­ßend einen Maß­nah­men­plan, set­ze die­sen um und tes­te das Ergeb­nis. So bist du recht­zei­tig auf das neue Gesetz vor­be­rei­tet.

Unse­re kla­re Emp­feh­lung: War­te nicht bis zur letz­ten Minu­te. Begin­ne jetzt mit der Umset­zung der Bar­rie­re­frei­heit und ver­mei­de Stress sowie mög­li­che Stra­fen. Pro­fi­tie­re statt­des­sen von zufrie­de­nen Nut­zern und erschlie­ße neue Ziel­grup­pen für dein Unter­neh­men.

Nächs­ter Schritt: Siche­re dir pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung für die Umset­zung. For­de­re jetzt ein unver­bind­li­ches Ange­bot an oder ver­ein­ba­re ein kos­ten­lo­ses Erst­ge­spräch. Wir zei­gen dir, wie du dei­ne App ein­fach und zuver­läs­sig BFSG-kon­form machst – und dabei auch noch neue Kun­den gewinnst.

Hast du Fra­gen zum BFSG?

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